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Schülerarbeitsgemeinschaften: Segelflug

 
   
 
 

Januar 2005: "Kopernikuschüler gehen wieder in die Luft"

Ein Bericht des Wochenblattes vom 19. Januar 2005

Erste Flugerfahrungen in Reinsdorf

Ein Bericht der Schülerinnen und Schüler vom Mai 2003 - als PDF-Datei (497 KB)

Am Mittwoch, dem 11. Dezember 2002, startete das von der Schule geplante Projekt

"Luftfahrt und Schule"

Der Segelflugverein "Aero-Club Berlin e.V." , der dem Luftfahrtverband Berlin e.V. angeschlossen ist, hat ein modernes Segelflugzeug auf dem Schulgelände aufgebaut und um 14.00 Uhr eine Informationsveranstaltung, geleitet vom Ausbildungsleiter Frank Glöckner, begleitet von Flugschülern des Vereins, für interessierte Schüler der Kopernikus-Oberschule durchgeführt.

>>>14 weitere Fotos hier<<<

Segelflugzeug auf Kopernikus-Sportplatz gelandet

Am Abend um 19.00 Uhr wurden die Eltern in einer weiteren Informationsveranstaltung über unsere Arbeitsgemeinschaft "Vom Schnupperflug zum Segelflugschein" informiert.

Drei Lehrer der Schule (Hr. Adamascheck, Hr. Balzer und Hr. Dannapfel), selbst Piloten für Ultra Leicht- und Motorflugzeuge, haben überlegt, wie sie den Schülern ihrer Schule das Fliegen als eine sinnvolle und das Gruppenerlebnis stärkende Freizeitgestaltung näher bringen können.

Fliegende Lehre mit zukünftigen Piloten

Fliegende Lehrer mit zukünftigen Piloten???

Angeregt und ermuntert durch den Leiter des Landesschulamtes, Herrn Pieper, starteten sie Mitte des Jahres 2002 Vorbereitungen für das Projekt "Luftfahrt und Schule" an der Kopernikus-Oberschule.

Im Rahmen dieses für die Berliner Schule einmaligen Projektes plant die Kopernikus-Oberschule den Aufbau von drei Arbeitsgemeinschaften, mit dem Ziel, ihren Schülern sinnvolle Perspektiven für Freizeit und Berufsausbildung zu geben.

Interessierte Schüler am Flugobjekt

Der Andrang der Schüler ist riesengroß.

© Fotos

In einer Arbeitsgemeinschaft "Flugzeugmodellbau" sollen die Schüler und Schülerinnen mit Materialien und Techniken vertraut gemacht werden, die für den Bau von Flugmodellen nötig sind. Außerdem befassen sie sich mit den physikalischen Gesetzmäßigkeiten des Fliegens. Nach der Fertigstellung und der Erprobung selbstgebauter Flugmodelle, sollen die Schüler ermutigt werden, an Vergleichsfliegen und an Wettbewerben teilzunehmen, um den Erfolg der Arbeit zu erfahren und zu dokumentieren. Beginn im zweiten Schulhalbjahr 2002/03 im Februar 2003.


In einer weiteren Arbeitsgemeinschaft "Luftfahrt in und um Berlin" werden folgende Themenbereiche angesprochen: Geschichte der Luftfahrt, privater und gewerblicher Luftverkehr, Flugsicherung, Wetterdienst, Flughäfen und -plätze in und um Berlin. Dazu sind auch Exkursionen geplant. Noch in Vorbereitung.

Das Erleben des Steigens, Gleitens und Schauens reizt den Menschen am Segelflug. In einer Arbeitsgemeinschaft "Vom Schnupperflug zum Segelflugschein" soll in Zusammenarbeit mit dem Verein "Der Aero-Club Berlin e.V." eine theoretische Ausbildung (in der Schule) und später auch praktische Flugausbildung (in Reinsdorf, 75 km südlich von Berlin) begonnen werden. Körperliche Leistungsfähigkeit, fachliches Wissen und sportlich-technische Fertigkeiten sind die Grundlagen, verbunden mit der Bereitschaft in einer Gemeinschaft aktiv mitzuarbeiten.

Geplant ist:

In einer Arbeitsgemeinschaft, die Anfang Februar 2003 beginnt, erhalten die Schülerinnen und Schüler ca. 15 bis 20 Unterichtsstunden, die auf die 60 Stunden der theoretischen Ausbildung angerechnet werden.

Im April/Mai 2003 werden dann im Rahmen einer Schülerfahrt auf den Flugplatz Reinsdorf (ca. 70km südlich von Berlin) erste praktische Flugerfahrungen gesammelt.

Während dieser Fahrt werden die Schülerinnen und Schüler Mitglieder im "Aero Club Berlin e.v." und müssen sich dann entscheiden, ob sie die Segelflugausbildung fortsetzen wollen.

Bis zur diesem Zeitpunkt fallen nur die Kosten für die Fahrt und den Aufenthalt in Reinsdorf (Kosten noch nicht bekannt), für jeden Windenstart 4 € und für jede Minute in der Luft 0.10 € an.

Wer sich dafür entscheidet, muss dem Verein eintreten, Aufnahmegebühr: 125€, Jahresbeitrag: 125 € für Jugendliche. Die weitere Ausbildung wird durch den Verein durchgeführt.

Die theoretische Ausbildung umfasst 60 Stunden mit einer abschließenden Prüfung nach
§ 38 des Luftrechts und umfasst folgende Sachgebiete:

1. Luftrecht
2. Navigation
3. Meteorologie
4. Technik
5. Verhalten in besonderen Fällen

Das Eintrittsalter ist 14 Jahre, die Privatpilotenlizenz für Segelfugzeug (PPL-C) kann man mit 17 Jahren erlangen und ist dann berechtigt ein Segelflugzeug alleine und eigenverantwortlich zu fliegen.

Interessierte Schülerinnen und Schüler erhalten in der Schule bei , oder weitere Informationen.

Leiter der AG: Bernd Balzer

 


 


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